Feuerwehr Rotenburg
an der Fulda

Zeitlose architektonische Einordnung in das städtische Umfeld

Geplant ist der Neubau des Feuerwehrgerätehaus der Stadt Rotenburg a.d. Fulda. Die maßgeblichen Entwurfsaspekte sind die Gewährleistung reibungsloser Abläufe im Betrieb des Gebäudes und die Gestaltung moderner nachhaltiger Baukörper.

Planung und Details

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Planung

Das Baugrundstück befindet sich in zentraler Lage in Rotenburg a.d. Fulda und wird nördlich über die Straße „Breitinger Kirchweg“ erschlossen. Der U-Förmige Baukörper des Feuerwehrgerätehauses öffnet sich zur Straße und der Innenhof wird als Alarm- und Betriebshof genutzt. Hier befindet sich der Übungsturm mit Übungsfläche. Der nach außen hin geschlossene Baukörper gewährleistet einen optimalen Schallschutz für umgebenden Nutzungen. Er ist ein- bis zweigeschossig mit einem Zwischengeschoss und mit einem Flachdach versehen.

Komplexität

Im westlichen und südlichen Gebäudeschenkel befinden sich die Fahrzeugstellplätze, im östlichen der Lager- und Werkstattbereich (Atemschutz, CSA, Schlauchpflege, etc.) mit Bestückungshalle. Der Zugang zu der Atemschutzpflege für externe Feuerwehren wird über eine Stellfläche mit Rampe im nördlichen Ende des Schenkels ermöglicht. Die Farbgebung der Fassade harmoniert mit der umgebenden Bebauung und fügt sich somit gestalterisch in das Landschafts- und Stadtbild ein. Um die umgebende eher kleinteilige Wohnbebauung nicht zu überlagern ist die der größte Teil der Fassade in einem neutralen Ton gehalten. Der Besenstrich-Verputz zeichnet sich durch eine raue Struktur mit ansprechender Texturierung aus. Im Kontrast dazu sind die Einschnitte in der Kubatur (Eingang, Loggia) und der Übungsturm in eine an die typischen Dächer von Rotenburg angelehnten orangenen Fassade mit einer glatten Oberfläche geplant.

Projekt Details

Bauherr der Magistrat der Stadt Rotenburg a. d. Fulda
Jahr Seit 2015

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